KI kann Workflow-Engpässe erkennen und lösen – effizient und präzise.
- Problem: Workflow-Engpässe führen zu Verzögerungen, Kosten und Produktivitätsverlusten.
- Lösung: KI analysiert große Datenmengen, erkennt Muster und deckt Schwachstellen auf.
- Vorteile: Echtzeitüberwachung, automatische Aufgabenverteilung, bessere Ressourcennutzung.
- Ergebnisse: Unternehmen berichten von bis zu 35 % Produktivitätssteigerung und 31 % Kostensenkung.
Warum das wichtig ist: Mit KI können deutsche Unternehmen trotz Fachkräftemangel und komplexer Prozesse effizienter arbeiten und Wettbewerbsvorteile sichern.
Weiter unten erfahren Sie, wie KI konkret arbeitet und welche Herausforderungen es gibt.
Smarte Automatisierung: So profitiert Ihr Unternehmen von Workflow Automation
Wie KI Workflow-Engpässe erkennt
KI-Systeme setzen moderne Technologien ein, um Probleme in Arbeitsabläufen aufzuspüren. Während Menschen nur eine begrenzte Anzahl von Datenpunkten gleichzeitig überwachen können, analysiert KI riesige Datenmengen in Echtzeit. Dabei entdeckt sie Muster und Zusammenhänge, die für das menschliche Auge oft unsichtbar bleiben.
KI-Methoden zur Prozessanalyse
Eine der zentralen Technologien, die KI nutzt, ist Process Mining. Diese Methode extrahiert automatisch Erkenntnisse aus bestehenden Arbeitsabläufen, indem sie Systemprotokolle und andere Datenquellen untersucht. Durch die Analyse historischer Projektdaten können wiederkehrende Engpässe erkannt werden. Ein Beispiel: Siemens kombinierte historische Daten mit externen Faktoren, um präzisere Vorhersagen für Projektzeiten zu treffen, Ressourcen effizienter einzusetzen und potenzielle Engpässe frühzeitig zu identifizieren [2].
Zusätzlich überwacht KI kontinuierlich den Einsatz von Personal und technischen Ressourcen. Dabei erkennt sie Ungleichgewichte und erstellt Abhängigkeitskarten, die eine ganzheitliche Sicht auf die Prozesse ermöglichen [2].
Erkennung schwer erkennbarer Probleme
Ein großer Vorteil der KI liegt in ihrer Fähigkeit, Kommunikationsmuster zu analysieren. Mit Natural Language Processing (NLP) untersucht sie E-Mails, Chats und Besprechungsprotokolle, um erste Anzeichen für Workflow-Probleme zu erkennen [2]. Machine-Learning-Algorithmen gehen noch einen Schritt weiter: Sie nutzen historische Daten und aktuelle Projektbedingungen, um vorherzusagen, wo und wann Engpässe auftreten könnten. Das ist besonders wichtig, da 72 % der Projektverzögerungen durch unerwartete Probleme verursacht werden [2].
"Wir haben die Daten des Systems eingegeben und sofort, in 5 Minuten, sahen wir die Engpässe des Prozesses." – Piraeus Bank
KI deckt auch subtile Zusammenhänge zwischen Einflussfaktoren auf, die menschliche Analysten übersehen könnten. Dank ihrer proaktiven Arbeitsweise identifiziert sie Engpässe, bevor diese den normalen Betriebsablauf stören. Mit KI-gestützter Echtzeitüberwachung lassen sich Produktionsprobleme frühzeitig beheben, was die Effizienz erheblich steigert [2].
Live-Überwachung und Datenvisualisierung
Moderne KI-Systeme bieten eine Echtzeitüberwachung aller wichtigen Projektaspekte. Sie fungieren als Frühwarnsystem, das Probleme erkennt, bevor sie eskalieren [2]. In Deutschland nutzen bereits 17 % der Fertigungsunternehmen KI, während weitere 40 % entsprechende Implementierungen planen.
Ein Beispiel für die Effektivität solcher Systeme: Ein globaler E-Commerce-Händler überwachte mit Tableau Pulse seine Checkout-Conversion-Rate. Als langsame Seitenladezeiten die Conversion-Rate beeinträchtigten, meldete das System das Problem sofort. Das IT-Team konnte innerhalb weniger Stunden reagieren und so potenzielle Verluste in Millionenhöhe vermeiden.
"Pulse gibt mir Seelenfrieden. Wenn etwas mit unseren Kennzahlen nicht stimmt, weiß ich, dass ich der Erste bin, der es erfährt, mit einem Grund warum und Vorschlägen, wo ich als nächstes schauen sollte." – VP of Operations
KI-Systeme lassen sich nahtlos in bestehende Projektmanagement-Tools integrieren, was eine kontinuierliche Überwachung ermöglicht, ohne bestehende Arbeitsabläufe zu stören [2]. Laut McKinsey sind Unternehmen, die datenbasierte Entscheidungen treffen, 19-mal wahrscheinlicher profitabel. Dashboards und Kennzahlen können dabei individuell auf die Anforderungen verschiedener Rollen innerhalb der Organisation angepasst werden. So wird sichergestellt, dass die richtigen Personen zur richtigen Zeit benachrichtigt werden, um sofort Maßnahmen zu ergreifen . Diese präzise Erkennung legt den Grundstein für automatisierte Lösungen, die Engpässe effizient beheben.
KI-Methoden zur Behebung von Workflow-Engpässen
Sobald KI Engpässe in Arbeitsabläufen identifiziert hat, kommen spezialisierte Lösungen ins Spiel, die auf die Anforderungen deutscher Unternehmen abgestimmt sind. Diese Ansätze transformieren starre, manuelle Prozesse in dynamische Systeme, die auf Veränderungen eigenständig reagieren können. Auf Basis präziser Analysen entwickelt KI automatisierte Maßnahmen, die den Workflow effizienter gestalten. Im Folgenden werden einige dieser Ansätze näher betrachtet.
Automatische Aufgabenzuteilung
Mit KI wird die Verteilung von Aufgaben auf ein neues Level gehoben. Die Technologie analysiert Standort, Fähigkeiten und Arbeitsbelastung und optimiert die Zuteilung entsprechend. Ein Beispiel zeigt, wie effektiv diese Methode ist: Im April 2025 setzte xSuite‘s Prediction Server in der SAP-integrierten Rechnungsverarbeitung KI ein, um Rechnungsdaten zu analysieren. Dabei wurden relevante Informationen aus Buchungen und Workflows extrahiert, was zu einer automatischen Kontenzuweisung führte. Das Ergebnis? Schnellere Verarbeitung, weniger Fehler und eine spürbare Entlastung der Mitarbeiter.
Im Gegensatz zu herkömmlicher Automatisierung, die auf starren Regeln basiert, arbeitet KI-Automatisierung dynamisch. Sie passt sich durch kontinuierliche Datenanalysen an neue Bedingungen an. Diese Flexibilität ist besonders wertvoll für deutsche Unternehmen, die sich in einem sich ständig wandelnden Marktumfeld behaupten müssen.
"AI Automation is no longer a concept of the future; it’s here and available to businesses of all types in need of an increase in productivity, efficiency, and agility."
– Jalaj Shah, COO und Mitbegründer von The Intellify
Kontinuierliche Prozessüberwachung
Neben der Aufgabenverteilung ist die Überwachung von Prozessen ein zentraler Faktor, um Reaktionszeiten zu minimieren. Moderne KI-Systeme lernen aus Mustern, erkennen Abweichungen in Echtzeit und reagieren autonom. Diese adaptive Überwachung wird durch Echtzeit-Visualisierung ergänzt und bietet sofortige Reaktionsmöglichkeiten:
- Selbstheilende Pipelines: Daten werden automatisch umgeleitet, Transformationen angepasst oder fehlerhafte Datensätze isoliert – basierend auf historischen Daten und festgelegten Regeln.
Ein Beispiel für die Effektivität solcher Systeme liefert Avalign Technologies. Das Unternehmen implementierte MachineMetrics, eine KI-Plattform zur Echtzeitüberwachung von Maschinen. Die Plattform lieferte wertvolle Einblicke, die die Maschinenleistung verbesserten und klarere Arbeitsanweisungen ermöglichten [2].
Lean- und Constraint-Ansätze mit KI
KI unterstützt Lean-Management, indem sie Echtzeitdaten bereitstellt, Entscheidungsprozesse verbessert und Verantwortlichkeiten stärkt. Besonders in der deutschen Industrie, die auf Effizienz und Qualität setzt, bietet dies enorme Vorteile.
Ein Beispiel aus der Baubranche veranschaulicht dies: Ein Generalunternehmer nutzte KI, um die Arbeitsgeschwindigkeit verschiedener Gewerke zu analysieren. Als die KI Verzögerungen identifizierte, wurden Ressourcen und Workflows neu ausgerichtet. Das Ergebnis: Verzögerungen wurden um 75 % reduziert.
"AI and machine vision provide accurate, unbiased data presented in actionable metrics. It’s the only way teams can make informed decisions and unlock continuous improvement."
– Andy Steele, Chief Strategy Officer, Buildots
Unternehmen in Deutschland, die eine End-to-End-Orchestrierung implementieren, berichten von beeindruckenden Ergebnissen: Prozesszykluszeiten wurden um bis zu 80 % reduziert. Ein Hersteller, der ein KI-gestütztes Process-Mining-Tool einsetzte, konnte die Zeit für die Qualitätsprüfung um 60 % verkürzen. Ein Telekommunikationsanbieter reduzierte die Kosten für Ticket-Routing mit einer KI-Plattform um 40 %.
Für deutsche Unternehmen ist es essenziell, „Privacy by Design“ in alle KI-Lösungen zu integrieren und transparente Datenverarbeitungsrichtlinien zu gewährleisten. Langfristige Erfolge hängen zudem von Investitionen in interne KI-Kompetenzzentren, Kooperationen mit Start-ups und der kontinuierlichen Weiterbildung der Mitarbeiter ab.
"We track variances. In my experience, this is one of the top two metrics that prevent you from hitting commitments. But to get real value, you need variance data over time, not just a single snapshot. This lets you understand which variance types are really impacting your project. Not the one-offs, but those responsible for 10, 20, 30% of the trouble."
– Chris Vine, Projektleiter, Hensel Phelps
Vorteile und Herausforderungen von KI im Workflow-Management
Der Einsatz von KI im Workflow-Management eröffnet deutschen Unternehmen sowohl Chancen als auch Risiken. Um fundierte Entscheidungen zu treffen, ist es wichtig, beide Seiten zu kennen.
Vorteile
KI-gestützte Workflows verschaffen Unternehmen in Deutschland handfeste Vorteile, die sich direkt auf die Geschäftsergebnisse auswirken. So berichten 66 % der Unternehmen von einer verbesserten operativen Effizienz, und bis 2035 wird eine durchschnittliche Rentabilitätssteigerung von 38 % prognostiziert.
Praxisbeispiele verdeutlichen diese Vorteile: Ein Unternehmen konnte seine Days Sales Outstanding (DSO) um 47 % senken, was die Liquidität erheblich verbesserte. Ein weiteres Unternehmen verdoppelte die Erfolgsquote bei der Forderungsabwicklung und reduzierte gleichzeitig die Kosten des Forderungsmanagements um 30 %.
Auch internationale Beispiele zeigen das Potenzial von KI. Camping World steigerte die Kundenbindung um 40 % und reduzierte die Wartezeiten auf 33 Sekunden. Toyota setzte KI für vorausschauende Wartung ein und senkte Ausfallzeiten um 50 %, während Störungen um 80 % zurückgingen.
Für Deutschland als Hochlohnland bietet KI besondere Möglichkeiten. Eine Studie schätzt das Wertschöpfungspotenzial von KI in Deutschland auf 330 Milliarden Euro. McKinsey geht davon aus, dass generative KI in den USA bis zu 10 % aller Aufgaben automatisieren könnte.
„Wir müssen alles dafür tun, dass diese Unternehmen Hidden Champions bleiben. Und wir können die Nachteile, die wir bei Lohn- und Energiekosten, aber auch durch den Fachkräftemangel haben, teilweise durch Technologie kompensieren."
– Jochen Borenich, CSO bei CANCOM SE
Ein weiterer Vorteil: Die Technologie ermöglicht es selbst unerfahrenen Mitarbeitern, schneller produktiv zu werden. Unternehmen, die KI erfolgreich skalieren, erzielen eine dreimal höhere Rendite auf ihre Investitionen.
„Generative KI kann zum Beispiel einem unerfahrenen Mitarbeiter in der Produktion sehr schnell dabei helfen, das Produktivitätsniveau eines einigermaßen erfahrenen Mitarbeiters zu erreichen. Das konnten wir sehr gut beobachten, als wir unseren Industrial Copilot eingeführt haben."
– Dr. Michael Schrapp, Abteilungsleiter Industrial AI bei Siemens Digital Industries
Trotz der beeindruckenden Ergebnisse internationaler Unternehmen sehen sich deutsche Firmen aufgrund strenger Regulierungen zusätzlichen Herausforderungen gegenüber. Doch die Vorteile stehen in starkem Kontrast zu den Risiken, die eine Implementierung mit sich bringt.
Herausforderungen
Neben den Vorteilen birgt der Einsatz von KI auch erhebliche Risiken. Nur 24 % der generativen KI-Initiativen sind ausreichend abgesichert, während die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne weltweit bei 4,88 Millionen US-Dollar liegen.
Deutsche Unternehmen sind dabei besonders von Compliance-Hürden betroffen. Verstöße gegen die DSGVO können Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Umsatzes nach sich ziehen. Die EU-KI-Verordnung sieht sogar Strafen von bis zu 30 Millionen Euro oder 6 % des globalen Jahresumsatzes vor.
Zusätzlich zeigen Studien, dass die Nutzung von KI-Code-Generierungssystemen Sicherheitslücken in Anwendungen begünstigen kann. Eine Untersuchung von Cyberhaven ergab, dass 11 % der Daten, die Mitarbeiter in ChatGPT eingeben, vertraulich sind.
Obwohl 93 % der Organisationen die Risiken generativer KI erkennen, fühlen sich lediglich 9 % ausreichend vorbereitet, diesen zu begegnen. Besonders kritisch: Ein Fünftel der Unternehmen, die Drittanbieter-KI-Tools nutzen, bewertet deren Risiken nicht ausreichend.
Datenschutz und Transparenz sind für deutsche Firmen von zentraler Bedeutung. Deutschland gehört zu den strengsten Durchsetzern von Datenschutzgesetzen in der EU. Unternehmen sind verpflichtet, Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) für KI-Systeme durchzuführen und Ethikkomitees für die Überwachung von Algorithmen einzurichten.
| Vorteile | Herausforderungen |
|---|---|
| Effizienzsteigerung: 66 % berichten von besserer operativer Effizienz | Sicherheitsrisiken: Nur 24 % der GenAI-Initiativen sind abgesichert |
| Kostensenkung: 47 % weniger DSO, 30 % niedrigere Forderungsmanagement-Kosten | Compliance-Risiken: Bußgelder bis 20 Mio. € (DSGVO) bzw. 30 Mio. € (EU-KI-Verordnung) |
| Rentabilitätssteigerung: Prognostiziert +38 % bis 2035 | Datenschutz: 11 % der ChatGPT-Eingaben enthalten vertrauliche Daten |
| Wettbewerbsvorteil: 330 Mrd. € Wertschöpfungspotenzial | Mangelnde Vorbereitung: Nur 9 % der Unternehmen sind auf KI-Risiken vorbereitet |
| Personalentwicklung: Schnellere Produktivität unerfahrener Mitarbeiter | Qualifikationslücke: Bedarf an umfassender Schulung und Weiterbildung |
Eine erfolgreiche Einführung von KI erfordert ein durchdachtes Vorgehen, das sowohl die Chancen als auch die Risiken berücksichtigt.
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Maßgeschneiderte KI-Lösungen von ITEXON

Deutsche Unternehmen stehen oft vor der Herausforderung, KI-Technologien einzuführen, ohne dabei die strengen Compliance-Vorgaben zu verletzen. ITEXON bietet genau dafür passgenaue Lösungen, die moderne KI-Ansätze nahtlos in deutsche Geschäftsprozesse integrieren und dabei alle rechtlichen Anforderungen berücksichtigen.
Mit über 20 Jahren Erfahrung und unter der Leitung von Dipl.-Inform. Adrian Taciulescu kombiniert ITEXON bewährte Web-Technologien mit fortschrittlicher KI. Die Lösungen des Unternehmens umfassen Bereiche wie Workflow-Management, CRM, Abrechnung und Reporting – und das alles von Grund auf DSGVO-konform. Eine Umfrage zeigt, dass deutsche Unternehmen KI-Systeme bevorzugen, die innerhalb Deutschlands entwickelt werden – vor allem wegen regulatorischer Vorgaben und der Kontrolle über ihre Daten.
Dank dieser Expertise schafft ITEXON Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse deutscher Unternehmen zugeschnitten sind.
Individuelle KI-Implementierung für deutsche Unternehmen
ITEXON entwickelt maßgeschneiderte KI-Systeme, die sich reibungslos in bestehende Geschäftsprozesse einfügen. Bereits 2024 nutzte jedes zweite größere Unternehmen in Deutschland (mit mehr als 250 Mitarbeitern) KI. Gleichzeitig sehen kleinere Unternehmen rechtliche Unsicherheiten und Datenschutz als größte Hürden bei der Einführung von KI.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, bietet ITEXON eine persönliche Betreuung und arbeitet eng mit den Entscheidungsträgern zusammen. So entstehen individuelle Lösungen, die sowohl technisch als auch rechtlich einwandfrei sind.
Während öffentliche KI-Chatbots oft mit Datenschutzrisiken behaftet sind, setzt ITEXON auf private KI-Cloud-Lösungen mit Hochleistungstechnologien. Dabei bleibt die Kontrolle über die Daten immer beim Unternehmen selbst – ohne Zugriff durch Dritte.
Compliance-Einhaltung und skalierbare Geschäftslösungen
ITEXON legt großen Wert darauf, dass jede Lösung den gesetzlichen Vorgaben vollständig entspricht. Von Anfang an werden deutsche Datenschutzgesetze, die DSGVO, die KI-Verordnung und das Datengesetz in die Entwicklung der Systeme integriert. Anstatt Compliance als Hindernis zu sehen, betrachtet ITEXON sie als strategischen Vorteil.
Während 71 % der Unternehmen, die KI nutzen, bestätigen, dass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt, bleibt der Datenschutz eine der größten Herausforderungen beim Einsatz generativer KI. ITEXON begegnet diesem Spannungsfeld mit einer Lösung, die vollständige Datensouveränität garantiert. Alle Daten werden ausschließlich in der privaten KI-Cloud gespeichert und verarbeitet – ein klarer Vorteil gegenüber öffentlichen KI-Tools.
Die Systeme von ITEXON sind flexibel und skalierbar, sodass sie sich an wechselnde Geschäftsanforderungen anpassen lassen. Beispiele hierfür sind GPS-basierte Tracking-Systeme für Logistikunternehmen oder Community-Management-Plattformen. Geschäftsführer und Vorstände können sich darauf verlassen, dass die Systeme auch bei neuen regulatorischen Entwicklungen compliant bleiben – ein entscheidender Aspekt in einem sich ständig wandelnden rechtlichen Umfeld.
Fazit: Bessere Workflows mit KI
Der Einsatz von KI zur Optimierung von Workflows kann beeindruckende Ergebnisse liefern: Eine Produktivitätssteigerung von bis zu 35 % und eine Senkung der Betriebskosten um 31 % sind keine Seltenheit. Diese Zahlen untermauern die bereits genannten Vorteile und zeigen, wie transformative diese Technologie sein kann.
„KI-Automatisierung ist kein Konzept der Zukunft mehr; sie ist da und steht Unternehmen aller Art zur Verfügung, die eine Steigerung von Produktivität, Effizienz und Agilität benötigen." – Jalaj Shah, COO und Mitgründer von The Intellify
Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von KI. Ein mittelständisches Produktionsstudio in Stuttgart konnte mithilfe eines KI-gestützten Supply-Chain-Management-Systems seine Ausfallzeiten um 35 % reduzieren, die Ressourcenverteilung um 25 % effizienter gestalten und die Projektplanung deutlich präziser machen. Eine Digital-Marketing-Agentur in München setzte KI ein, um die Content-Produktion zu optimieren, was nicht nur die Produktivität steigerte, sondern auch die Gemeinkosten senkte.
Mit einer geplanten Investition von mindestens 1,6 Milliarden Euro in KI bis 2025 und der starken industriellen Basis hat Deutschland die idealen Voraussetzungen, um von dieser Technologie zu profitieren. Unternehmen können sich so einen strategischen Vorteil verschaffen.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem gut durchdachten Ansatz: Beginnen Sie mit kleinen, überschaubaren KI-Projekten, schulen Sie Ihr Team und analysieren Sie regelmäßig die Ergebnisse. Ein besonderer Fokus sollte dabei auf der Datenqualität liegen – strukturierte und saubere Daten sind die Grundlage für eine effektive Nutzung von KI.
Die Möglichkeiten sind da, die Technologie ist bereit, und die Expertise wächst. Jetzt ist der Moment, Engpässe zu beseitigen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Der erste Schritt liegt in Ihren Händen.
FAQs
Wie hilft KI-gestütztes Process Mining bei der Identifizierung von Workflow-Engpässen?
KI-gestütztes Process Mining
KI-gestütztes Process Mining nutzt Ereignisdaten aus Systemen wie ERP oder CRM, um Arbeitsabläufe zu analysieren und Schwachstellen aufzudecken. Es hilft dabei, Prozesse zu visualisieren, Abweichungen zu identifizieren und ineffiziente Bereiche aufzuspüren – etwa Verzögerungen bei Genehmigungen oder doppelte Arbeitsschritte.
Das Besondere an dieser Methode ist, dass sie nicht nur Probleme sichtbar macht, sondern auch klare Empfehlungen zur Verbesserung der Prozesse liefert. Mit Unterstützung von KI können Unternehmen ihre Abläufe sogar in Echtzeit überwachen und anpassen, um effizienter und reibungsloser zu arbeiten.
Welche Herausforderungen gibt es bei der Einführung von KI zur Optimierung von Workflows in deutschen Unternehmen?
Herausforderungen bei der Einführung von KI zur Workflow-Optimierung
Die Integration von KI-Technologien in deutsche Unternehmen bringt oft spezifische Schwierigkeiten mit sich. Eine der zentralen Herausforderungen ist der Mangel an Fachkräften im Bereich Künstliche Intelligenz. Viele Unternehmen kämpfen damit, qualifizierte Experten zu finden, die in der Lage sind, KI-Systeme erfolgreich zu implementieren und zu betreiben.
Ein weiterer Knackpunkt sind die rechtlichen und regulatorischen Anforderungen in Deutschland. Datenschutzgesetze und andere gesetzliche Vorgaben machen es nicht immer einfach, KI nahtlos in bestehende Systeme einzubinden. Diese Regularien erfordern oft zusätzliche Ressourcen und sorgfältige Planung, um die Compliance sicherzustellen.
Hinzu kommt die Unsicherheit über den Return on Investment (ROI). Unternehmen zögern häufig, in KI-Projekte zu investieren, wenn der potenzielle Nutzen oder die langfristigen Vorteile nicht klar definiert sind. Mit einer durchdachten Strategie und klaren Zielsetzungen lassen sich diese Bedenken jedoch minimieren und die Erfolgsaussichten deutlich verbessern.
Wie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre KI-Systeme DSGVO-konform sind und gleichzeitig effizient arbeiten?
Um sicherzustellen, dass KI-Systeme DSGVO-konform arbeiten und gleichzeitig effizient bleiben, gibt es einige wichtige Schritte, die Unternehmen beachten sollten. Ein zentraler Punkt ist die Datenminimierung: Es sollten nur die Daten verarbeitet werden, die wirklich notwendig sind. Kombiniert mit dem Prinzip der Zweckbindung – also der Nutzung von Daten ausschließlich für klar definierte Zwecke – verringert dies nicht nur das Risiko von Datenschutzverletzungen, sondern verbessert auch die Leistungsfähigkeit der Systeme.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schaffung klarer rechtlicher Grundlagen für die Datenverarbeitung. Dazu gehört beispielsweise, dass Unternehmen ausdrücklich die Einwilligung der Betroffenen einholen. Bereits in der Entwicklungsphase sollten die Prinzipien von Privacy by Design und Privacy by Default berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass Datenschutz nicht nur eine nachträgliche Ergänzung ist, sondern von Anfang an technisch und organisatorisch in die Systeme eingebaut wird.
Zusätzlich sollten Unternehmen regelmäßig Datenschutz-Folgenabschätzungen (DPIAs) durchführen. Diese helfen dabei, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Transparenz spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle: Nutzer sollten genau wissen, wie ihre Daten verarbeitet werden, und die Möglichkeit haben, bei automatisierten Entscheidungen einen menschlichen Eingriff zu verlangen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Akzeptanz solcher Systeme.